Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm und anregende Begegnungsmöglichkeiten bietet das kulturelle Spektrum dieser Stadt. Darüber hinaus sind die Stadtfeste Erlebnissorte, bei denen viele Menschen bei Musik, kulinarischen Genüssen, Spiel, Spaß und Unterhaltung zusammen kommen.

Wer mehr über Neu-Isenburg erfahren möchte, kann eine Stadtführung buchen. Regelmäßig werden öffentliche Führungen angeboten, bei denen ein Hugenottenmädchen die Besucher mit in die die Zeit der Siedlungsgründung 1699 nimmt. Gruppenführungen sind nach vorheriger Terminabsprache ebenfalls möglich. Weiterführend werden die Themen der Stadtgeschichte im Stadtmuseum „Haus zum Löwen“ ausgeführt.

Dort begegnen den Besuchern auch die beiden berühmten Neu-Isenburger Sänger, Kammersängerin Anny Schlemm und Tenor Franz Völker. Sie stehen gleichzeitig für die Kulturförderung, denn sie sind Namensgeber für zwei Förderpreise, dem Anny-Schlemm-Preis und dem Franz-Völker-Preis. Weitere Förderpreise sind der Kulturpreis und der Jugendkulturpreis, die im regelmäßigen Turnus abwechselnd verliehen werden.

Kunst in der Hugenottenhalle ist eine kleine Sammlung, die Arbeiten von regionalen Kunstschaffenden und Künstlern aus der Partnerstadt Weida im Treppenhaus und im 1. OG zeigt.